




U- 25 Ausflug 2011
TEGERNSEE
Freitag 10. Juni bis Montag 13. Juni 2011 - Pfingstwochenende
Ich habe die ehrenvolle Aufgabe aus der Sicht eines Beteiligten über den Ausflug zu berichten.

Dieses Jahr hat uns Robert Reiter nach Tegernsee geführt und ich muss sagen, die Ausführung von der Planung zur Umsetzung war perfekt. Angenehm war die Anreise während des Pfingstwochenendes, die nicht länger als eineinhalb Stunden dauerte. Es erwartete uns ein Luxushotel in Rottach/Egern - Hotel Bachmair, direkt am See.
Ja, so muss ein Tag beginnen: tolles Frühstücksbuffet, angenehme Zimmer mit allem Komfort, Wellnessbereich und Bar.
Gleich am Anreisetag drückte uns Robert alle Routen im A3 Format und färbig mit allen Details in die Hand. Wir waren schon im Raddress und die erste Ausfahrt begann.
Ziel war: Rund um den Tegernsee (30km/350Hm)
Freitagabends nach ausgezeichnetem Abendessen in einem gutbürgerlichen Gasthaus waren wir in einem Weinlokal. Ja, was soll ich sagen, sehr gute Stimmung, tolle Weine usw.….
Am Samstag starteten wir gestärkt die zweite Tour nach:
Schliersee und Spitzingsee-Runde (45km) und ca.1.200 Hm
Bei dieser Tour war für jeden etwas dabei – von Tragepassagen bis hin zu über 30% steilen Abfahrten. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter. Alle Wetterfrösche berichteten von Schlechtwetter und Regen. Wir hatten zwar keine tolle Aussicht, aber wir fuhren im Trockenen und das war ein großes Glück.
Samstagabends lud uns der Vorstand des URC-Wals in den Bräuggasthof Tegernsee ein. Wir freuten uns schon alle auf Stelzen und eine Maß Bier und ein bisschen mehr. Ein großes Dankeschön an Norbert Lurger, unseren Obmann und seinem Helferteam, die dies ermöglichten. Durch das große Engagement, zb. mit dem Anheuern von Sponsoren-CoSponsoren, kann so etwas ermöglicht werden.
Am Sonntag war die Mammuttour (Königstour)am Tagesplan:
Erzherzog Johann Klause – Veitsbergumrundung (80km) ca. 1.600 Hm
Wir waren den ganzen Tag unterwegs und mir gefiel sehr gut, dass wir alle gemeinsam die Sehenswürdigkeiten des Gebietes erleben durften. Auch das ist wichtig und bestätigt die Zusammengehörigkeit. Diese anstrengende, aber erlebnisreiche Tour ließen wir bei einem gemütlichen Beisammensein auf der Monialm ausklingen
Montag, letzter Tag:
Ja und dann kam er, der schon einige Tage angekündigt wurde, der Regen. Ein paar hartgesottene fuhren jedoch auf den von Robert vorgeschlagenen Wallberg. Von unten sah er gar nicht so steil und schwer zu fahren aus, aber es war eine Qual (jedoch wunderschön). Die Fahrt zum Gipfel war nur steil, ohne gerade Teilpassagen zum Ausrasten, jedoch ein schöner Berg zum Trainieren.
Norbert musste sich, während wir am Montag unterwegs waren, mit der feschen Rezeptionistin die Endabrechnung ausverhandeln, der Arme – aber es hat sich gelohnt. Die Überraschung war groß, denn wir wurden vom Verein auch bei der Unterkunft unterstützt.
Ich habe es schon erwähnt, aber nochmals ein großes Dankeschön an den Vorstand.
So schnell können vier Tage vergehen, wenn man Spaß dabei hat. Leider mussten wir am Montag die Zelte abbrechen und die Heimreise antreten.
Als Fazit kann ich nur sagen, dieser Ausflug bleibt mir in ewiger Erinnerung. Diese Tage waren wunderschön und genial geplant.
Auch die sehr gute Stimmung der Mitglieder trug zur vollkommenen Zufriedenheit bei. Ich habe sehr viel dazugelernt.
Ein solches Vorhaben kann nur funktionieren, wenn von der Reservierung bis zu den Touren, das Kulinarische und die Abendunterhaltung schon im Vorfeld bis ins Detail geplant werden.
Abschließend möchte ich hinzufügen, dass ich mich im Rad Club des RC-Wals richtig wohl fühle.
Danke
Haller Manfred
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